Yoga Wissenswertes

  • 11/10/2018 0 Kommentare
    YOGA IN DER MITTAGSPAUSE

    Entspannung, Revitaliserung & Energie

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  • 01/10/2018 0 Kommentare
    KLEINER LEITFADEN REVIER YOGA

    Kleiner Leitfaden für unsere Yoga-Neulinge, Gäste und Revier Yogis


    Parkplätze in ausreichender Menge findet ihr direkt vor der Yogaschule.

    Schuhe bitte direkt nach dem Betreten im Eingangsbereich ausziehen und stehen lassen.

    Umkleiden nebst Toiletten für die Herren im Erdgeschoss die Damen finden ihre Räumlichkeiten in der ersten Etage

    Wertsachen können in den dafür vorgesehenen Schliessfächern verstaut werden. Bitte hier auch die Mobiltelefone lagern, denn .....

    Handys bitte nicht mit in die Kursräume nehmen!

    Einlass, spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn wird geöffnet. Nutzt diese Zeit zum Einchecken, Umziehenund Bereitlegen der Matten und Hilfsmittel.

    Yogamatten & Hilfsmittel sind vorhanden - außer bequemer Sportkleidung und bei Bedarf ein Handtuch brauchst du nicht mitzubringen.

    Genutzte Matten werden von den SchülerInnen mit den bereitgestellten Mitteln nach der Stunde gereinigt. Nach Gebrauch alle Hilfsmittel bitte wieder ordentlich in die Regale zurück räumen.

    Beginn Kurstermin ist pünktlich zur angegebenen Zeit. Solltest du dich verspäten, warte bitte vor dem Raum, bis die Anfangsentspannung beendet ist und sei leise beim Eintreten um nicht zu stören.

    Gesundheitliche Beschwerden besonders akute, informiere die Kursleitung bitte direkt vor der Stunde.

    Schwangerschaft bitte beachte folgendes: die Teilnahme ist frühestens nach Beendigung der 17. SSW und mit ärztlichem Unbedenklichkeitsattest möglich. Informiere die Kursleitung um Dich nicht zu gefährden und kläre eine Teilnahme mit der Kursleitung bzw. Yogaschulleitung vorher ab.

    Die Yogapraxis ist eng mit der Atmung verbunden. Daher verzichte bitte mit Rücksicht auf Allergien oder Empfindlichkeiten der Mitsenden auf Parfum und Gerüche. Im Falle einer Erkältung solltest du nicht üben.

    Yoga verstehen wir als einen Weg zu Dir und zu spirituellem Wachstum, wobei die Praxis der Konzentration auf den Körper dient. Wir betreiben keinen Leistungsport, jeglicher Wettbewerb ist unnötig auf deiner Yogamatte.

    Unsere Kurslevel: AnfängerIn oder WiedereinsteigerIn nach längerer Pause, sind Kurse der Level E und B sinnvoll. Hier werden die Grundlagen vermittelt, geübt und auch in die Handhabung der Hilfsmittel eingeführt. Unterstützend können unsere Workshops mit unterschiedlichen Schwerpunkten besucht werden. Und ganz individuell besprechen wir mit dir, wann du die nächsten Level O und A üben kannst.

    In den Yogaräumen wird grundsätzlich nicht gegessen und nur in Ausnahmefällen getrunken. Wasser und Tee stehen in Wartezone bereit, und laden zum kurzen Verweilen ein.

    Kleiner Tipp: nehme mindestens 2 Stunden vor der Yogapraxis eine letzte leichte Mahlzeit zu dir und trinke
    vor dem Unterricht ein Glas Wasser.

    Viel Spass beim Üben!

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  • 24/09/2018 0 Kommentare
    HILFSMITTEL (PROPS) UND IHRE BEDEUTUNG IM YOGA

    B.K.S. IYENGAR führte nicht nur die Yogamatte ein, sondern entwickelte auch eine Vielzahl an Hilfsmitteln (Props) wie Blöcke, Gurte, Rückbeuger, Bolter, etc. um die Yogapraxis zu erleichtern, zu bereichern und zu vertiefen. So ist Yoga für jeden zugänglich und erfahrbar, da individuell unterstützt und herangeführt werden kann. 

    Wir nutzen Hilfsmittel, um uns zu verlängern, eine aufrechte Haltung einnehmen zu können, zu vertiefen und eine Anpassung an die jeweiligen anatomischen Voraussetzungen vorzunehmen, um Verletzungen zu vermeiden. Steife Hüften, unbewegliche Schultern, kürzere Arme oder Beine finden Ausgleich durch den Einsatz von diversen Props. 

    Neben dieser hilfsreichen Unterstützung für Ältere, Yoganeulinge oder auch SchülerInnenn, die auf Grund körperlicher Voraussetzungen oder Beeinträchtigungen des Einsatzes an Hilfsmitteln bedürfen, erfahren auch Fortgeschrittene Yogis/inis ein tieferes Erlebnis der Asanas. Die Props werden fließend in Bewegungsabfolgen (Sequenzen) integriert um dem Körper die bestmögliche Ausrichtung (Alignment) und vertiefenden Dehnung (Faszien) zu ermöglichen. 


    Das sicherlich allen bekannte meist genutzte Hilfsmittel ist sicherlich die Yogamatte. Sie bietet uns festen Halt und Standfestigkeit auf unterschiedlichen Böden, wir rutschen nicht und schonen die Gelenke. Außerdem gibt sei eine gute Referenz für unsere korrekte Ausrichtung z.B. in den Stehhaltungen. 

    Während der Meditation oder der Durchführung eines Pranayama setzen wir uns auf Decken um eine aufrechte Sitzposition zu ermöglichen und zu erleichtern, oder wir nutzen sie auch zur Unterfütterung der Knie oder Hüften, zur Vorbeugung oder Minimierung von Schmerzen in den Gelenken um beispielsweise Asanas auf den Knien auszuführen. Die Decke kann den Brustkorb im Liegen weiten oder stützt den Kopf als Kissen. Im Schulterstand bringt sie Stabilisation für Schultern und den Nacken. 

    Die Blöcke (Klötze) meist aus Holz oder Kork, werden in fast jeder Yogastunde genutzt. Sie bieten nicht nur Erhöhung im Sitzen, sondern verlängern auch die Arme in den stehenden Vorbeugen und ermöglichen gedrehte Haltungen sowie Rückbeugen. Es ist leichter das Gleichgewicht zu halten und den Rücken zu verlängern, z.B. in Trikonasana dem gestrechten Dreieck. Es können bestimmte Muskelgruppen bewusst aktiviert werden: der Block befindet zur besseren Wahrnehmen für die Aufrichtung in Tadasana zwischen den Oberschenkel oder für eine aktive Streckung der Arme zwischen den Handfersen. 

    Der Gurt ist vielseitig einsetzbar und somit ein Basic-Prop. Er dient unter anderem der Verlängerung der Arme und Beine in gebundenen Haltungen, sitzenden Vorbeugen und Drehungen sowie in liegenden oder stehenden Asansas zur Dehnung der Beinrückseiten (Hamstrings) und öffnen der Hüften. Beim Schulterstand (Sarvangasana) nutzen wir den Gurt zum Binden der Oberarme für das Alignment der Schultern, bei Supta Padangustasana (Hand-zur-Fuss-Haltung) zur Streckung des Beins. 

    Regenerative (Restorative wie auch Yin Asanas) begleiten wir oft mit dem Bolster um in der Rückenlage den Brustkorb zu öffnen oder den Kopf abzulegen z.b. im nach unten schauenden Hund (Adho Mukha Svanasana). Zur Entlastung des unteren Rücken wird ein Bolster in der Rückenlage unter die Kniekehlen gelegt. 
    Der Yogastuhl dient der Ausfürhung des regenerativen Schulterstandes oder der Rückwärtsbeugen. Er eignet sich aber auch hervorragenden zum Unterstützen und Vertiefen fast aller Asanas. Für ältere ermöglicht er als Sitzhilfe die Asanas adaptiert zu üben, selbst der Sonnengruss lässt sich auf und mit dem Stuhl üben. 

    Die angeschrägte Planke bietet wunderbare Unterstützung für die Arbeit und Aktivierung der Fersen und bringt  Entlastung der Handgelenke in Stützpostitionen und Umkehrhaltung wie Handstand (Adho Mukha Vrikshasana).

    Des weiteren setzten die Yogis gerne den Viertelblock auch Rundholz genannt aus Holz oder Kork ein, ebenfalls mit dem Ziel, zu stabilisieren. In Stehhaltungen wie dem gestreckten Dreieck (Utthita Trikonasana) oder dem gestreckten seitlichen Winkel (Parsvakonasana) können das Fußgewölbe oder die Ferse unterstützt werden, damit das Becken korrekt ausgerichtet ist. Die Achillessehne und die Wadenmuskeln werden ebenfalls gekräftigt und gedehnt.  

    Der Rückbeuger auch bekannt als backbender erleichtern die passiven Rückbeugen. Das passive, unterstützte Üben ist eine Wohltat bei Rückenschmerzen und Versteifungen vor allem im oberen Rücken können gelindert werden. Faszien und tiefer liegende Muskeln entspannen sich, der Rücken wird allgemein beweglicher. Wir setzten diese Hilfsmittel also zum regenerativen Üben ein sowie auch zur Vorbereitung auf die aktiven Rückwärtsstreckungen. 

    Der Halsanahocker ist nicht nur ein schönes Mobiliar, sondern erlaubt das unterstützte Verweilen im regenerativen Pflug (Halasana). Die Halasanahocker haben wir in unterschiedlichen Grössen für ein unterstütztes individuelles Üben welches zusätzlich durch z.B. Decken, Bolster, Blöcke noch individueller angepasst werden kann auf die perfekte Höhe sodass im unterstützten Halasana die Oberschenkel ruhen können und der untere Rücken entspannt. Zudem findet der Halasanahocker auch Anwendung bei Sitz- und Drehhaltungen wie auch bei Vorwärtsstreckungen. 

    Stiram Sukha asanam - im Üben gilt es, die richtige Balance zu finden, Stabilität und Leichtigkeit zu vereinen. Um uns also frei und leicht bewegen zu können, brauchen wir festen und stabilien Halt. Neben dem Boden, auf dem wir stehen, bietet sich natürlich die Wand als eines der einfachsten und effektivsten Hilfsmittel an und findet selbstredend regelmässige Anwendung in unserer Übungspraxis und in unseren Yogaklassen. Sie bietet beispielsweise eine hilfreiche Stütze für Kopf- und Handstand, aber auch, um die Beine bei Umkehrhaltungen an der Wand entlang z.B. Halbe Kezse (Viparita Karani) nach oben zu entlasten. Das Üben mit der Wand ermöglicht eine exaktere Ausrichtung, gibt sie doch eine absolute spürbare Resonanz in den Asanas und fördert eine enorme Stabilität und bietet Wiederstand den wir nutzen um kraftvoller zu üben. So kann in manchen Asanas das Becken nicht ausweichen, die Aufrichtung der Wirbeläsule wird klarer und sie bringt  Entlastung für Übende mit Gelenksbeschwerden und Rückenproblemen. Während der Periode und in der Schwangerschaft ermöglicht die Wand ein sicheres Üben und ist unabdingbar als Hilfsmittel in dieser Zeit. 

    Wandseile sogenannte Ropes auch Kurunta genannt sind eine Besonderheit und werden fast ausschliesslich nur im Iyengary®Yoga praktiziert. Hier sind Kenntnisse und Fähigkeit der Unterichtenden absolut notwendig. Sie ermöglichen in den Asanas eine sehr präzise Körperausrichtung bei gleichzeitiger deutlicher Unterstützung der Dehnungen tief in die Haltungen hinein. In verschiedenen Konzepten und Anbringungen an der Wand und Decke erlauben sie, so gut wie jedes Ansana aktiv und passiv auszuüben. Sei es und das klassische Wandseil, die Gurtbandschlinge (Pelvicsling) oder die Yoga Wall mit ihren unzähligen Gestaltungsmöglichkeiten. Das Üben mit Wandseilen unterstützt, hilft, vertieft, präzisiert und lehrt.  Nicht zuletzt nutzen wir das Aushängen kopfüber zur Beruhigung und Entspannung der Nerven der Wirbelsäule. Dieses gesicherte aber dennoch freie Hängen mit den Wandseilen ermöglicht auch all jenen Übenden die mit Umkehrhaltungen (Inversion) wie dem Kopfstand weniger vertraut oder eher abgeneigt sind, die wunderbare Wirkung zu spüren und vollkommen entspannt zu geniessen, selbst für Problembereiche wie Halswirbelsäule, Nacken, Schultern, etc. bringt dieses Entlastung für diese Bereiche und besonders für die inneren Organe. Zudem zeigt die dadurch geänderte Sichtweise die Betrachtungweise. 

    Den wunderbaren Eindruck der Schwerelosigkeit und Leichtigkeit ähnlich den Wandseilen vermittelt das Aerial Tuch, das an der Decke oder an einem Balken befestigt wird. Dank der Breite von ca. 280 cm und einer Mindestlänge von ca. 300 cm, ist es möglich, sich ganz hineinzulegen, um z.B. in Shavasana liegend über dem Boden von der Decken hängend zu schweben. Das Aerial Yogatuch hält dich bei Dehnungen und Twist. Du gibst dein Körpergewicht ab und lässt immer mehr los, während du mehr Vertrauen gewinnst. Während des Übens legen wir einzelne Körperteile oder den ganzen Körper im Tuch ab, einige Asanas machen wir über Kopf hängend. Wir überlassen uns dem Schaukeln und Schwingen des Tuches, sodass du deinen Körper neu wahrnimmst. 

    Nicht zuletzt sei als Hilfsmittel noch das Pune Pferd genannt, welches zum individuellen Üben und auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird. Es kann vielseitig genutzt werden für die Rückenausstreckung, unterstützte Stehhaltungen, Rückwärtsbeugen um nur einige Beispiele zu nennen. Insbesondere eignet sich das Üben mit dem Pune Pferd für Schwangere, während der Rekonvaleszenz nach Erkrankungen, bei Gleichgewichtsstörungen, Rücken- oder Kniebeschwerden... und selbstverständlich auch um die Ausrichtung der Asanas tiefer zu durchdringen und zu verstehen und Freude am entspannen und differenzierten Üben zu entwicklen. 


    Gleich mehre Hilfsmittel können parallel zum Einsatz kommen. Die korrekte und effektive Anwendung all dieser Props bedarf der Kenntnis und Fähigkeit einer/eines gut ausgebildeten YogaleherIn und befähigt sie/ihn individuell auf den einzelnen SchülerIn selbst in grossen Yogaklassen ohne viel Aufwand die Übungen anzupassen für den grösstmöglichen Benefit mit dem der Yoga uns bereichern kann, erfahrbar und erlebar zu machen und somit eine Einheit zwischen Körper, Geist und Seele zu schaffen. 


    Wir zeigen den Einsatz dieser unterschiedlichen Hilfsmittel an verschiedenen Asanas. 


    Janu Shirsana (Kopf-zur-Knie-Stellung), eine sitzende Vorbeuge mit und ohne Gurt zu üben hier





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  • 27/07/2018 0 Kommentare
    YOGA UND ATMUNG = PRANAYAMA TEIL 2

    UJJAYI  = Siegreiche Atmung 

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  • 08/07/2018 0 Kommentare
    LAUFEN UND YOGA = DIE PERFEKTE VERBINDUNG

    Frühling und Sommer bringen wieder richtig Lust und Laune zum Laufen und vielleicht auch den ein oder anderen auf den Weg, der eher bis dato weniger Motivation auf Laufen hat. 


    Das regelmässige moderate Laufeinheiten gesund sind und Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes Typ II, Bluthochdruck, etc. verhindern und regulieren können, ist fast jedem bekannt. Der grösste Vorteile des Laufens ist die Unkomplieziertheit, da unabhängig von Zeit und Ort und wenig Equipement, bis auf vernünftige Laufschuhe, die sollten es schon sein.

    Das aber ausgerechnet Yoga das Lauftraining optimal unterstützt, ergänzt und ausgleicht, ist den wenigsten bekannt, aber es ist definitiv so. Warum das so ist, erläutern wir hier:

    Yoga bringt die Basis für einen geschmeidigen, effizienten und entspannten Körper und somit auch den Laufstil. Yoga schafft nicht nur den mentalen Ausgleich, sondern auch den körperlichen Ausgleich zum Lauftraining. Die Vorteile der regelmässigen Yogapraxis sind vielfältig für den Läufer. Yoga steigert die Flexibilität, kräftigt die Muskulatur, erhöht die Knochendichte, verbessert die Blutzirkulation, die Atmung, steigert die Körperenergie, dehnt und stretcht Muskeln, Bänder, Sehnen und die gesamten faszialen Strukturen. Verspannungen der Körperrückseite werden gelöst und die gesamte Rumpfmuskulatur wird aktiviert. Die geistige und körperliche Regeneration wird in Gang gesetzt und schneller erreicht. Diese Vorteile kommen nicht nur Läufern zu gute, sondern auch allen anderen Laufsportarten, wie Handball, Fussball, Tennis, etc. und auch denjenigen die am Arbeitsplatz viel sitzen oder stehen. Spezielle Atemübungen im Yoga helfen mental auszugleichen und gelassen zu sein.

    Schon nach wenigen regelmässigen Yogaeinheiten sind diese ersten körperlichen und mentalen Veränderungen wahrnehmbar und übertragen sich unmittelbar auf das eigene Training. Es gibt einfache und effiziente Yogahaltungen die direkt als Abschluss nach dem Training geübt werden können neben einer tiefergehenden Einheit auf der Matte einer guten Yogaschule.

    Wichtig für Laufsportarten, wie auch für solche mit überwiegender sitzender oder stehender Tätigkeit, Dehnungsübungen für die Waden, die Beinrückseiten, die Oberschenkelvorderseiten und den Hüftstrecker. Öffnen und weiten der Flanken und Brustkorb. Kräftigung von oberen und unteren Rücken und der Rumpfmuskulatur und Artikulation der Wirbelsäule. Entspannung von Schultern und Nacken wie auch die Förderung der Regeneration und die Stabilisation für die Knie.

    Da es ein Vielzahl an Übungen gibt, die wir hier nicht alle zeigen können, haben wir uns für eine Übung zur Dehnung der Wadenmuskulatur entschieden.

    Wer sich selbst überzeugen möchte wie gut Yoga für Laufsportarten ist, sollte sich einfach mal zu einer Probestunde in einer Yogaschule anmelden. Oftmals gibt es spezielle Klassen für Läufer. Besonders gut geeignet ist Hatha Yoga nach Iyengar®, da hier der Focus auf das Alignment im Vordergrund steht und die Übungen und Anleitungen sehr präzise sind. Der Einsatz von speziellen Yoga-Hilfsmittel, die hier wie in keinem andren YogaStil so sinnvoll eingesetzt werden, können die Übungen auf die eigene Yogapraxis individuelle modifiziert werden und somit ein riesengrosser Benefit durch diese Yogapraxis gewonnen wird.

    Anleitung Dehnung Wade - Übung Parsvottanasana hier

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  • 27/06/2018 0 Kommentare
    AYURVEDISCHE MASSAGEN

    NEU BEI REVIERYOGA 

    AB SOFORT TERMINVEREINBARUNG

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  • 11/06/2018 0 Kommentare
    YOGA BRINGT ALIGNMENT = AUSRICHTUNG

    ALIGNMENT wird mit Ausrichtung, Anordnung übersetzt und im weiteren Sinn mit Anpassung und Übereinstimmung. ALIGNMENT ist absolut wichtiger Aspekt im Yoga, bezogen auf die körperliche und geistige Ausrichtung. 

    Also was genau verstehen wir unter ALIGNMENT-YOGA? Die auf exakte Ausrichtung fokussierte Übungspraxis basierend auf der Arbeit von B.K.S. Iyengar richtet die Gelenke, Muskeln, Haut und das Gewebe nach dem Skelett aus. Wenn der Körper ausgerichtet, im Alignment, ist, verringert sich das Risiko unnötiger Probleme, hervorgerufen durch Bewegungsmangel oder zu einseitige Belastungen- hervorgerufen etwa durch zu langes Sitzen, Stehen oder manche Sportarten. Bemerken wir z.B. Schwächen und Ungleichmäßigkeiten der Beinmuskulatur oder der Tiefenmuskulatur des Rückens nicht, gleichen andere Körperteile die fehlende Balance und Instabilität aus. Der Körper selbst versucht Schwachstellen und die fehlende Beweglichkeit auszugleichen, was oftmals dann die Wirbelsäule übernimmt. Die Folgen können in vielfältiger Weise zum Ausdruck kommen: Hüft- und Knieschmerzen, häufig auch Schulter- und Rückenprobleme, Verspannungen bis hin zu Bandscheibenvorfällen und anderes. 

    Wir alle haben unsere Bewegungsgewohnheiten- und Muster, Alignment-Yoga lehrt uns, unsere Bewegungsabläufe, die Aktionen der Haut, des Gewebes und der Muskeln intelligent und bewusst zu steuern. Yoga-Asanas beeinflussen und durchdringen unseren Körper bis in die Zellen und in jedes Gewebe. Nutzen wir die Körperarbeit in verschiedenen Stellungen, die sie zu einem System verbinden, um den Körper zu kräftigen und den Geist aufrecht und wach zu halten. In den Asanas arbeiten wir mit Widerständen und dehnen uns. Wir unterstützen die Balance, indem wir Unterschiede zwischen rechts und links beobachten. Wir nehmen die Intensität der Dehnung von Gelenk zu Gelenk, von Muskel zu Muskel wahr. Um einen Teil des Körpers korrekt auszurichten, muss man mit dem ganzen Körper arbeiten, sagt Iyengar. Daher erachtet Iyengar das Fundament als elementar wichtig und daher wird zuerst der Körperteil beachtet, der dem Boden am nächsten ist um von der Wurzel her zu korrigieren.


    Wie erreicht man nur eine gute Ausrichtung? Grundsätzlich arbeiten wir von der Aussenseite zur Innenseite, von unten nach oben, von hinten nach vorne und setzten dabei unsere Handlungsorgane - Karmandryas genannt - ein, die da sind: Füße, Hände, Ausscheidungs- und Fortpflanzungsorgane sowie die Kehle als Sprechorgan. Nehmen wir zur Verdeutlichung die Füße ! Wie oft beschäftigst du dich im Alltag mit deinen Füßen, die uns den ganzen Tag tragen? Die Füße sind dein Fundament, sie sollten gleichmäßig und gleichwertig geerdet sein. Von den Füßen ausgehend heben wir Sprunggelenk, Schienbein, Knie, Oberschenkel, Hüfte und Sitzbeinhöcker, was wiederum die Basis für das Becken und die Wirbelsäule darstellt. Bei den Füßen und den 4 Fußpunkten beginnt die bewusste Arbeit. Wir stehen auf der äußeren Ferse und dem Ballen der kleinen Zeh, innen auf der Großzehballe und der Innenferse. Ungleichheiten werden von der Außenseite zur Innenseite ausgeglichen, die Beine von dem Fundament der Füße aus beidseitig mit gleicher Intensität gehoben, um in eine klare Ausrichtung zu kommen. 


    Dieses lässt sich besonders gut in Prasaritta Padottanasana, der intensiven Beinstreckung, nachvollziehen und üben - Übungsanleitung hier

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  • 27/05/2018 0 Kommentare
    YOGA UND ATEM = PRANAYAMA TEIL 1

    PRANAYAMA - Die Kontrolle der Lebensenergie 

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  • 14/05/2018 0 Kommentare
    RUHE UND FLEXIBILITÄT FÜR DEN GEIST

    Gedanken beruhigen und geistige Flexibilität fördern. Das ist auch YOGA!


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  • 25/04/2018 0 Kommentare
    YOGA SCHULT DIE EIGENE INNERE ZENTRIERUNG

    Bleibe standhaft, auch im grössten Trubel 


    Mit Hingabe und Fleiß wiederholen wir Yogis über Jahre unsere Asanas - sie sind wie Mantras, die wir mit Vorsatz und mit Gefühl und Versenkung wieder und wieder üben, sagt Geeta Iyengar. 

    Bist du dabei wach und bereit, alles Neus und Veränderungen anzunehmen, kannst du dich spielerisch ausprobieren. Denn nicht jeder Tag ist gleich und so verändert sich mit jedem Tag dein Üben: stehst du heute ruhig und gelassen wie ein Berg, bist du heute gegenwärtig, konzentriert und kraftvoll, so kann der morgige Tag vielleicht voller Unruhe oder Müdigkeit sein. Und du bist plötzlich wie der Baum, den Stürmen und Herausforderungen des Lebens ausgesetzt. Werte nicht, übe mit Gleichmut, von ganzem Herzen. 

    Besinne Dich auf die Atmung, höre den Rhythmus deines Herzen, konzentriere dich auf den Körperteil, der die Erde berührt, spüre deine innere Mitte. Mit dieser Energie dehne und hebe dich nun aus dieser Mitte, dem Zentrum, heraus, die Muskeln, Organe, Wirbelsäule und Haut. 

    In deiner Yogapraxis spürst du deine Körperteile, wo sie sich befinden und die Mühe, die es machmal macht, sie zu bewegen. Lenke dann deine Wahrnehmung auf dein inneres Empfinden, so erfährst du die Balance zwischen Aussen und Innen, zwischen Körper und Geist, zwischen Kraft und Leichtigkeit. 
    Bleibe standhaft, auch wenn du nur auf einem Bein stehst. Bermerke, wie die Körperspannung zunimmt, du dich aufrichtest, nach oben wächst. Das schenkt Zuversicht, Leichtigkeit und Kraft. 


    Übe Yoga, wieder und wieder, strecke dich und dehne dich aus, kraftvoll und leicht. 


    Übungsanleitung für Garudasana (Adler) hier

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  • 14/03/2018 0 Kommentare
    SITZEN STRESST DEN SEELENMUSKEL

    Wir sitzen und sitzen und sitzen, im Auto, im Büro, am Computer, vor dem Fernseh und nehmen nur dann wahr, das wir steifer und steifer werden, wenn der Körper irgendwann schmerzt. Besonders unsere Hüfte lässt das viele Sitzen unbeweglich werden, unsere Aufrichtung immer weniger aufrecht werden und fördert unser allgemeines Unwohlsein. Besonders unter diesem vielen Sitzen und der wenigen Bewegung leidet unser tiefster Muskel, unser Seelen-Muskel der PSOAS. Er ist der der Speicherort für Anspannung, Verspannung und Stress, kann er doch eine Menge davon speichern, ist er doch zudem auch noch einer unserer grössten Muskeln. Der PSOAS - der Lenden-Darmbein-Muskel - ist der Muskel der unsere Hüfte bewegt, beim gehen, beim laufen, denn er verbindet als einzigster Muskel die Wirbelsäule mit den Beinen. Wird er nicht bewegt, leidet er Wort wörtlich, weil er ganz einfach nicht bewegt, gekräftigt und gedehnt wird. Er kann seine Energie nicht abbauen, steht wegen Bewegungsmangel immer unter Stress, dass führt zu Frust und lässt ihn verkümmern. Ein Muskel ist ein Arbeitstier, er will bewegt, gekräftigt und gedehnt werden. Yoga hilft dem PSOAS wieder auf die Sprünge, bewegt, kräftigt und dehnt ihn in all seinen Facetten. Stress fällt ab, Verspannungen lösen sich, Beweglichkeit, Flexibilität und Dehnungsfähigkeit kehren zurück, ein aufrechtes Gangbild bringt Stabilität, Selbstsicherheit und Freiheit. 

    Fazit: Ein kraftvoller PSOAS kann unser Leben erleichtern, Rückenbeschwerden abbauen, eine kraftvolle Körpermitte und einen gesunden Beckenboden unterstützen. Wird er auch noch ausreichend gedehnt, belohnt uns ein entspannter PSOAS mit einen entspannten Geist, weil auch die umliegenden Muskelgruppen, Hüftbeuger, Ober- und Unterschenkelmuskulatur davon profitieren. Was besonders wichtig ist, wenn es bereits im Rücken schon zwickt. 

    Aber genauso wichtig für den PSOAS ist Dehnen, auch als Stretchen bekannt. Viele erachten Dehnen für vollkommen überflüssig andere wiederum als absolut notwendig. Tatsache ist, und das lässt sich vielfach nachlesen, gedehnte und geschmeidige Muskeln, Bänder, Sehnen und Fasziengewebe beugen Verletzungen vor, machen jegliche sportliche Aktivität grösser, erweitern den Bewegungsradius besonders den alltäglich notwendigen, bringt mehr Kraft und Stabilität. In einer regelmässigen Yogapraxis werden alle Bereich und Richtungsmöglichkeiten des Körpers bewegt, gekräftigt, tonisiert, mobilisiert und gedehnt, unterstützt von einer bewussten Atmung. 

    Man unterscheidet zwischen aktiver und passiver Dehnung. In einer ausgewogenen Yogapraxis wird zunächst aktiv zu Beginn der Praxis als Vorbereitung gedehnt, zur Mobilisierung, zur Anregung der Durchblutung, Kreislauf und Stoffwechsel. Das passive oder statische Dehnen in den unterschiedlichen YogaAsanas nach Vorbereitung, heisst das Asana wird nach der Ausführung eine Weile gehalten, 30 - 60 Sekunden und länger und die Dehnungsarbeit durch die Schwerkraft, durch das bewusste loslassen im Dehnungsbereich getragen von der Atmung, weniger durch den Muskel selbst. Der Bewegungsspielraum des Muskel ist in der passiven Dehnung grösser wie in der aktiven Dehnung. Durch regelmässige Yogapraxis vergrössert sich der Spielraum bei beiden Dehnungsmethoden. 


    Übung zur aktiven Dehnung hier         Übung zur passiven Dehnung hier    Übung zur Kräftigung Schulterbrücke hier und Stern hier

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  • 27/02/2018 0 Kommentare
    UNGEAHNTE KRÄFTE

    Kraft, Stabilität, Balance und Konzentration sind Wort und Eigenschaften die nicht nur auf der Yogamatte erreicht werden wollen. 

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  • 10/01/2018 0 Kommentare
    KRAFT UND ENERGIE MIT YOGA

    Kraftvoll und mit neuer Energie ins neue Jahr. Dabei kann Yoga definitiv unterstützen. Neben der geistigen Entspannung die Yoga schon x-mal wissenschaftlich nachgewiesen wurde und auch von Übenden stets bestätigt wird, hilft Yoga auch einem kräftigen und gesunden Körper auf die Sprünge.

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  • 06/12/2017 0 Kommentare
    MIT HÜFTSTRECKUNG ENTLASTUNG FÜR DEN UNTEREN RÜCKEN

    HÜFTSTRECKUNG WARUM IST SIE SO WICHTIG?


    Wer kennt sie nicht die Beschwerden im unteren Rücken? Oftmals durch verkürzte Beinrückseiten und schwache Gesäßmuskulatur verursacht. Aber was hat das mit der Hüftstreckung zu tun? 


    Die Hüftstreckung ist wichtig für eine freie und beweglich Hüfte wie auch zur Vorbeugung von Muskelverletzungen und Rückenbeschwerden. Das Gehen wird leichter, somit auch das Laufen und auch die Knie und das Becken profitieren hiervon. Es entsteht mehr Geschmeidigkeit und damit auch mehr Lockerheit. Verspannungen können sich lösen, auch tiefsitzende und das allgemeine Wohlgefühl wird deutlich spürbar gesteigert.


    Zum Hüftstrecker gehören eben auch die hintere Oberschenkelmuskulatur und die Gesäßmuskulatur. Gerade weil wir so viel sitzen, oftmals Stunden lang sind diese Muskelgruppen eher inaktiv und sollten daher gezielt gekräftigt und gedehnt werden. 


    Die rückseitige Oberschenkelmuskulatur neigt zur „Verkürzung„ und die Gesäßmuskulatur zur „Abschwächung“.


    Daher üben wir Yoga für freie Hüften, für mehr Beweglichkeit und Offenheit, zur Erlangung von mehr Leichtigkeit und Freiheit im Leben. Die YogaÜbungen dehnen und kräftigen, sind Gelenkorientiert ausgerichtet und können durch den gezielten Einsatz von Hilfsmittel auf den individuellen Übungslevel angepasst werden. Denn ein „hineinquetschen“ in eine YogaÜbung ist nicht das Ziel, sondern das langsame und stetige Üben ist der Weg, mit der richtigen Vorbereitung und genauen Ausrichtung (Allignment) unterstützt durch eine bewusste Atmung.


    Eine gute Übung für die Kräftigung der Gesäßmuskulatur und die Dehnung des Hüftstreckers ist Sedhu Bandha Sarvangasana (Schulterbrücke).


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  • 13/11/2017 0 Kommentare
    MIT YOGA SIND HERBST UND WINTER OK!

    Mit dem Herbst beginnt für viele eine Zeit in welcher sie einfach weniger aktiv und weniger motiviert sind, was sich auf die Gute Laune und auch auf
    das allgemeine Wohlbefinden auswirkt. Man kriegt dann ganz einfach weniger gut die Kurve, wird schneller müde, auch bedingt dadurch das die Sonne weniger da ist, es tagsüber oft grau und feucht ist und schnell dunkel und später hell wird. Um all diesem vorzubeugen und zudem noch das Immunsystem in Gang zu bringen um Erkältungen und anderem zu trotzen ist Yoga ideal. Das wissen diejenigen, die schon Yoga üben, die Glücklichen aber diejenigen noch nicht, die Yoga nicht üben, das ist sehr Schade.


    Warum ist Yoga auch gerade in dieser Jahreszeit positiv für Körper und Geist und welche Körperübungen (Asanas) sind besonders wirksam?

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  • 23/10/2017 0 Kommentare
    YOGA FÜR DEN JOB - BUSINESS YOGA

    Viel gehört und dennoch wenig praktiziert. Dabei ist es so einfach. Man braucht weder eine Yogamatte noch Yogakleidung sondern nur sich selbst und einen guten Yogalehrer/in die motiviert und einfache aber effektive Yogahaltungen und Atemübungen zeigt und anleitet.

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  • 18/09/2017 0 Kommentare
    YOGA 4 MEN - WARUM SOLLEN AUCH MÄNNER YOGA ÜBEN?

    Was viele nicht wissen ist, Yoga wurde von Männern entwickelt, geprägt undpraktiziert, solange bis Yoga westlich wurde. Seitdem ist Yoga westlich fast ausschliesslich in Frauenhand. Der Anteil der Übenden sowohl bei den Lehrenden wie auch bei den Lernenden ist mit grosser Mehrheit weiblich. Yoga ist hier sinnbildlich weiblich verknüpft, obwohl HathaYoga - umgangssprachlich Yoga- sinngemäß bedeutet " Kraft, kraftvoll, Anstrengung" ist notwendig um das Ziel zu erreichen und betont den körperlichen kraftvollen Yoga. Yoga wirkt erwiesener Maßen auf Psyche und Geist und Atmung, aber es wirkt auf auf den Körper macht ihn fit, flexibel und beweglich und macht Yoga zu einem Ganzkörpertraining äußerlich wie auch innerlich.
    Das steigert die Konzentration, die Belastbarkeit, steigert die Leistungsfähigkeit, bringt Ausgeglichenheit, Balance, Stabilität, Zufriedenheit, auf gut Deutsch: Es tut einfach rundherum gut Ganzheitlich gut. Das ist eben auch der Grund warum viele männliche bekannte Sportler, Schauspieler, Politiker, etc. regelmässig Yoga üben.

    Daher ist es Zeit das auch Männer wieder die Yogapraxis üben um die vielen Vorteile neben der körperliche und geistige Fitness zu erlangen. Geschmeidige und flexible Gelenke und Muskulatur. Die zunehmende Dehnfähigkeit wirkt positiv auf die Muskeln an Rücken, Bauch, Beinen, Nacken und Armen.  Verspannungen gerade im Bereich Nacken, Schultern und Rücken lösen sich und verschwinden stetig. Die Beinrückenseiten werden gedehnt was sich wiederum wohltuend auf den Rücken auswirkt besonders wichtig für Übende ist die viel Sitzen, stehen und auch gerne Luftsportarten betreiben. Yoga steuert die tiefliegenden Muskel, die Rumpfnahen Muskeln an, das steigert die Rumpfstabilität und definiert ganz nebenbei die Muskeln in lange schlanke Muskeln. Yoga ist kraftvoll, durch das halten der Übungen wird der Muskel gekräftigt, es erfolgt also ein Muskelzuwachs und auch die Ausdauer kommt nicht zu kurz durch die Kombination von fliesenden Übungunssequenzen und längere Haltezeit in den einzelnen Yogastellungen. Besondere Balanceübungen für Arme und Beine sind herausfordernd und machen Fun.

    Yoga bewirkt auch innerlich sehr viel. Das Nervensystem kommt in Bewegung, das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt, durch das bewusste Atmen wird der Brustkorb geweitet, die Lungen gedehnt, mehr Sauerstoff wird aufgenommen und fliesst durch den Körper und somit auch mehr Energie.
    Das bringt Ruhe und Entspannung, Stress wird abgebaut, Klarheit und Konzentration sind der Benefit. Die Herzfrequenz freut sich, denn sie senkt sich. Der ganze innere Organismus kommt mehr und mehr in die Balance, mehr Ausgeglichenheit durch Entschleunigung, besserer Schlaf, ganzheitliche Entspannung von Körper und Geist.

    Es ist an der Zeit sich auf den Weg zu machen, es anzugehen und selbst zu spüren.

    "Yoga ist zu 99% Praxis und zu 1 % Theorie"

    Zitat von Sri Krishna Pattabhi Jois

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  • RevierYoga
    13/09/2017 0 Kommentare
    Tiefenentspannt und gleichzeitig Jung bleiben mit Yoga

    Sich bewusst zu entspannen kann uns sehr schwer fallen, meist merken wir es erst wenn wir unser Tun bewusst ruhen lassen. Dabei wünschen sich die meisten nichts mehr als mal richtig zu entspannen. Entspannen wird oft mit „sich hinlegen und nichts tun und einfach die Augen schliessen und schon kommt die Entspannung“ in Einklang gebracht. Das klappt in den allermeisten Fällen gar nicht was jeder bestimmt schon selbst zu spüren bekommen hat.

    Wir sind in unserem Leben tagtäglich komplett eingespannt, alles durchgetaktet, funktionieren und agieren voll automatisch, gehen Verpflichtungen nach, sind strebsam auf Erfolg programmiert, wir müssen uns zusammennehmen gegenüber unseren Mitmenschen, Internet, Handy, Soziale Netzwerke sind stets und überall um uns herum und nehmen uns in ihren Besitz, Freizeit und Familie ist oft ein knappes Gut. All dieses führt dazu, dass wir kaum mehr in der Lage sind das Alles einfach so sein zu lassen, einfach nichts zu tun, selbst wenn wir tatsächlich nichts zu tun haben.

    Dann spürt man erst das ganze Ausmaß der inneren Unruhe, Rastlosigkeit, Anspannung, den Preis den wir für unseren Lebensstandard bezahlen. Um diesen inneren Unfrieden zu überwinden, zur Ruhe zu bringen kann Yoga wirklich helfen. Entspannung die aus dem tiefsten Inneren kommt bringt das Gleichgewicht zwischen Körper - Geist - Seele zurück, löst Verspannung, Annspannung, bringt uns unser Lächeln zurück, ein Stück weit innere Zufriedenheit.

    Eine wunderbare Übung ist Viparita Karani - Übungsanleitung hier
    Zitat von B.K.Y. Iyengar:
    „ Man kann den Wert von Yoga nicht beschreiben. Man muss ihn erfahren“

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  • 06/09/2017 0 Kommentare
    Warum sind Rückbeugen im Yoga so energetisierend für unseren Körper und dadurch so wertvoll für unsere Gesundheit?

    Rückbeugen sind eine Streckung nach hinten (Extension) der Brustwirbelsäule (BWS) - welche der mittlere Teil der Wirbelsäule ist. Dadurch wird die BWS mobilisiert und beweglicher sowie die Rückenmuskulatur gekräftigt und gestärkt und was ganz wesentlich ist - Brustkorb, Lungen und Herzraum werden geweitet und zudem die Brust- und Bauchmuskulatur gedehnt wie auch die Zwischenrippenmuskeln, die Leisten und die Oberschenkelmuskulatur und eine tiefe Atmung wird gefördert.


    Rückbeugen sind mit Bewusstheit, Konzentration, Achtsamkeit und Langsamkeit zu üben und zur Stärkung der eigenen Körperwahrnehmung und Vermeidung von Verletzungen. Dazu sollte zuvor eine Mobilisation und Erwärmung der entsprechenden Körperregionen gemacht worden sein. Hierzu eignet sich besonders gut der Sonnengruß - Infos hier- . Bei der Ausführung von Rückbeugen ist darauf zu achten - das diese nicht aus dem unteren Rücken heraus ausgeführt wird - was leicht passiert wenn man sich nicht bewusst konzentriert - und auf Dauer für die Lendenwirbelsäule (LWS - der unterste Teil der Wirbelsäule) schadhaft wäre. Damit dies nicht geschieht, ist es wichtig viel Länge im unteren Rücken aufzubauen und zu bewahren während der Ausübung der Rückbeuge in der BWS. Es geht hier ja um die Öffnung und Weitung der Herzregion (BWS).


    Rückbeugen sind so wertvoll da sie unseren Brustkorb in die Aufrichtung bringen und die Muskulatur der oberen Wirbelsäule trainieren und auch die Hals und Nackenmuskulatur entlasten und kräftigen. Unsere BWS ist oftmals nur einseitig belastet (Schultern hängen nach vorne) durch meist nach vornüber gebeugten Tätigkeiten - aber auch emotionale Belastungen lasten auf unseren Schultern. Es gibt viele Variationen der klassischen Rückbeugen im Yoga. Je nach bereits vorhandener Beweglichkeit des Übenden werden von einem gut geschulten Yogalehrenden die Asanas auf die individuelle Disposition durch den Einsatz von Yoga-Hilfsmitteln - sog. Props- adaptiert. Man unterscheidet bei den Asanas zwischen aktiven und passiven Rückbeugen (YinYoga - Regeneratives Yoga).


    Die Ausführung einer Rückbeuge ist hier beschrieben

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  • 06/09/2017 0 Kommentare
    Umkehrstellungen im Yoga und ihr besonderer Benefit für unser Wohlbefinden

    Umkehrhaltungen im Yoga stellen uns auf den Kopf - heisst das Herz befindet sich über dem Kopf.


    Dies erreichen wir nicht nur in der allseits bekannten Yogaposition (Asana) Kopfstand (Shirsana), nein bereits die tiefe Vorbeuge (Uttanasana) und der herabschauende Hund (Adho Mukha Svanasana) sind Umkehrhaltung - Kopf unter Herz - Herz über Kopf.


    Was aber ist der Grund warum Umkehrhaltungen so wichtig in der regelmässigen Yogapraxis sind?


    Umkehrstellungen wirken aktivierend auf Körper und Geist - sie fördern die Durchblutung und regen den Sympatikus an.


    Die Wirbelsäule wird in ihr Alignment (statische Ausrichtung) gebracht - dadurch entsteht eine entlastende und tonisierende Wirkung besonders im Bereich der Lendenwirbelsäule - was eine Druckminderung auf die Bandscheiben in diesem Segment bewirkt und diese in ihre Position
    zurück führt. Rückenbeschwerden können meist augenblicklich spürbar gemindert werden. 


    Daneben wird das Herz- Kreislaufsystem entlastet - durch die Umkehrposition kann das venöse Blut aus den jetzt geöffneten Klappen der Beinvenen zum Herz zurückfliessen - was die Beinvenen entlastet und Beinbeschwerden lindern kann. Auch der Herzmuskel profitiert von Umkehrstellungen insofern, das der Muskel maximal anspannt und dadurch Kraft und Ausdauer erhöht werden. Die Organe können entspannen und sich ausrichten - vorbeugend gegen Organabsenkung - der gesamte Körper kann sich neu ausrichten - sich wieder energetisieren. 


    Umkehrstellungen wie Schulterstand (Salamba Sarvangasana) - Handstand (Adho Mukha Vrikasana) - Kopfstand (Shirsasana) stärken das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein - fördern den Abbau von Angst und Stress. 


    Umkehrhaltungen stellen uns sprichwörtlich auf den Kopf - drehen uns einfach um - und schenken uns einen Blick die Dinge mal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten. Lasten können einfach abfallen - unnötiges einfach aus dem Kopf rieseln - Klarheit ist das Ergebnis - Träges und Schweres fällt einfach vom uns ab - Energie wird freigesetzt - neuer Lebensgeist geweckt - eine vermehrte Sauerstoffzufuhr entsteht. 


    Eine der bekanntesten Umkehrhaltung im Yoga ist Adho Mukha Svanasana - der nach unten schauende Hund.

    Wie dieses Asana richtig geübt wird - ist hier beschrieben

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  • 06/09/2017 0 Kommentare
    YOGA FÜR EINE KRAFTVOLLE KÖRPERMITTE


    Unsere Körpermitte ist nicht nur der Ort wo sich Unter- und Oberkörper treffen - nein unser Bauch ist auch ein wahres Energiezentrum.
    Unsere Bauchmuskeln ergänzen und unterstützen die Rückenmuskeln bei Bewegung, stabilisieren und bewegen das Becken, halten unsere Lendenwirbelsäule flexibel, festigen, entlasten und unterstützen andere Muskel bei der Atmung, geben uns eine aufrechte Körperhaltung und somit einen aufrechten Gang, lösen Verspannungen im Kiefer, Nacken und Schulterbereich und in der Hüftregion - man kann hier loslassen weil die starke Körpermitte hält. Und ganz nebenbei sieht ein flacher Bauch schön und gesund aus - welcher sich gezielt trainieren lässt. Zu viel "Speck" um die Körpermitte drum herum lässt uns im im wahrsten Sinne "verfetten".


    Aufbau unserer Bauchmuskulatur - anatomischer Exkurs:

    1. die gerade vordere Bauchmuskulatur - Musculus rectus abdominis
    2. die schräge äussere Bauchmuskulatur - Musculus obliquus externes
    3. die schräge innere Bauchmuskulatur - Musculus obliquus internus
    4. der tiefe querliegende Bauchmuskel - Musculus transversus abdominis

    Funktion der einzelnen Bauchmuskeln:

    1. Rectus abdominis - gerader Bauchmuskel
      Ist der größte Bauchmuskel - der sogenannte Six-Pack-Muskel - er verläuft vom Brustbein bis zum Schambein. Seine beiden Muskelstränge sind durch schmale Septen eingeteilt. Seine Aufgabe ist es den Körper nach vorne zu ziehen, sowie das Becken zu stabilisieren und nach vorne zu bewegen. Er ist der Gegenspieler de Wirbelsäulenmuskulatur.
    2. Obliquus externus - äusserer schräger Bauchmuskel
      Neigt den Rumpf bei einseitiger Anspannung (Kontraktion) zur Seite und verläuft von der unteren Rippe diagonal zum Becken
    3. Obliquus internus - innerer schräger Bauchmuskel
      Beim vorbeugen des Rumpfes unterstützt er den geraden Bauchmuskel und dreht den Rumpf zusammen mit dem äusseren schrägen Bauchmuskel - er verläuft von den inneren Rippen zum Becken
    4. Transversus abdominis - tiefliegender quere Bauchmuskel
      Liegt unter den schräg laufenden Buachmuskeln und forrmt mit diesen sie gemeinsam die Silhouette der Taille - bei einseitiger Anspannung dreht er den Rumpf zur gleichen Seite und bei beidseitiger Anspannung unterstützt er die Bauchpresse in der Ausatmung


    Für eine kraftvolle Körpermitte sollten immer alle 4 Muskeln gleichmässig trainiert werden durch entsprechenden Körperübungen, welches sich wiederum positiv auf die Beweglichkeit und Stabilität der Rückenmuskulatur auswirkt gerade im unteren Abschnitt. Beide Muskelgruppen sind teilweise fliessend miteinander verbunden und somit für die Aufrichtung verantwortlich. Auch die Rückenmuskulatur wird in eine oberflächlich liegende und tiefliegende unterteilt. Die tiefliegende ist direkt mit der Wirbelsäule verbunden und hat direkte Auswirkung auf ihre Beweglichkeit - heisst: sie können nicht so einfach zielgenau und direkt trainiert werden. Sind sie zu schwach können sie das Becken nach vorne kippen und zu einem - Hohlkreuz- führen oder durch Verkürzung eine Rückwärtskrümmung der Lendenwirbelsäule bewirken. Eine gute trainierte Bauchmuskulatur in allen Segmenten erlöst von Rückenverspannung und bewirkt eine zunehmende Beweglichkeit und Flexibilität die sich positiv auf alle Bereiche des Körpers auswirkt zu einer Körperlichen Balance führt. 


    Paripurna Navasana (vollständige Boothaltung) kräftigt die Bauchmuskeln und unterstützt die untere Rückenmuskulatur - Infos und Anleitung hier


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  • 05/09/2017 0 Kommentare
    Regeneratives Yoga - was bewirkt es?

    Lese hier Wissenswertes zu Regenerativem Yoga

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  • 31/08/2017 0 Kommentare
    YOGA GIBT KRAFT FÜR SCHULTERN UND ARME


    Kraftvolle Arme und kraftvolle Schultern beugen Verspannungen im Bereich Schultern und Nacken vor und können auch bereits vorhandene Verspannungen lösen.Bei akuten Schmerzen im Bereich der Schulter ist klar zunächst einmal der Arzt gefragt zur Klärung bzw. Diagnose und Therapie.Bei muskulären Verspannungen können gezielte Kräftigungsübungen wie auch statische Halteübungen diese Bereiche entspannen und vorbeugen. Die Beschwerden sind meist durch Muskeln und Sehnen verursacht, weniger durch Gelenke und Knochen. Das Schultergelenk ist ein sehr bewegliches Gelenk und an den meisten alltäglichen Bewegungsabläufen beteiligt unddaher täglich stets und ständig im Einsatz. Zudem ist es ein sehr kleines Gelenk mit wenig Raum, was zusätzlich noch Mehrarbeit für die Muskeln bedeutet. Weiterhin ist die Muskulatur der Oberarme und des Schultergürtel für die Beweglichkeit und Stabilisation des Schultergelenk zuständig. Um diese verantwortungsvolle Aufgabe auszuführen braucht es starke Arme undSchultern.Auch im täglichen kann man bewusst etwas zur Gesunderhaltung der Schultern beitragen. Nicht einseitig schweres tragen sondern gleichmässig auf den Rücken verteilen, oder abwechselnd rechts / links tragen.Sich den Stress nicht auf die Schultern laden lassen, sondern mit Bewusstsein den Abstand der Schulter zu den Ohren gross und frei halten.Bevor man mit der Kräftigung dieser Muskelregionen beginnt sollte vorab immer erst eine Erwärmung stattfinden, hierzu eignen sich besonders gut Schwung- und Lockerungsübgungen. Eine gute Übung für Kraftaufbau in den Schultern ist die Plankposition.

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  • 31/08/2017 0 Kommentare
    Yoga in der Schwangerschaft

    Ist eine gute Sache für Mutter und Kind und bringt viele körperliche, geistige und emotionale Vorteile. Yoga in der Schwangerschaft hilft in sich hinein zu spüren, zu fühlen was tut mir in dieser besonderen Zeit gut oder weniger gut. Denn genau das ist jetzt besonders wichtig, zu lernen sich selbst etwas zurück zunehmen, was nicht immer wieder leicht fehlt und die Bedürfnisse des Körpers und aus dem Bauch bewusst wahrzunehmen. Unabhängig ob Yogavorkenntnisse oder keine ist Yoga in der Schwangerschaft normalerweise für jede werdende Mutter sinnvoll die Yoga wirklich gerne üben möchte. Ganz klar ist es wichtig, körperlich gesund und fit zu sein und frei von bedenklichen Beschwerden, dann steht einer regelmässigen Yogapraxis und einer guten Schwangerschaft in eben dieser besonders prägenden Zeit nichts entgegen.

    Die Schwangerschaft wird in 3 Trimester eingeteilt die unterschiedliche Anforderungen an die YogaPraxis stellen aufgrund der sich ändernden Bedürfnisse und Beschwerden.
    Das 1. Trimester - die ersten 3 Monate - in dieser Zeit ist das schwanger sein äusserlich meist noch kaum sichtbar und auch innerlich noch nicht so präsent bis auf möglicherweise morgendliche Übelkeitsgefühle und Stimmungsschwankungen. Das Bewusstsein nicht über die eigenen Grenzen zu gehen, für das Schwanger sein und die Verantwortung für ein zweites Wesen zu übernehmen noch nicht immer präsent sind. Daher sollten Neuanfänger in diesem Trimester noch nicht mit Yoga starten und sich erst mit den neuen Veränderungen einrichten, Ausnahme sind bereits regelmässig über einen längeren Zeitraum Übende. Aber auch hier gilt weniger und bewusster ist mehr. Wichtig ist hier sich an bestimmte Regeln zu halten die lauten: keine Überanstrengung und Anspannung, der Atem soll immer gleichmässig fliessen können während der ganzen Übungszeit, einfache und leichte Haltungen, keine Bauchmuskelübungen, Sitzen nur mit Unterlagerung für mehr Höhe, keine geschlossene Drehhaltungen, Rückenbeugen aus derBauchlage, keine Atemübungen wo der Atem angehalten oder unterbrochen wird.
    Das 2. Trimester - die zweiten 3 Monate - ist für die Mehrzahl der Schwangeren die schönste Zeit. Der Zustand der Schwangerschaft wird als leichter empfunden, eventuelle Übelkeit abgeklungen, die Schwangerschaft wird äusserlich sichtbar und innerlich sind die ersten Kindsbewegungen spürbar wie auch das Mutter werden. Durch die Schwangerschaftshormone werden Energien freigesetzt und in der Yogapraxis kann geübt werden was gut tut, denn durch den wachsenden Bauch ergeben sich ganz natürliche Einschränkungen:
    Keine Bauchlage und Bauchmuskelübungen
    Keine hüpfende Bewegungen und Sprünge
    Drehhaltungen nur zur offenen Seite
    Das 3. Trimester - die letzten 3 Monate - ist die Zielgerade zur Geburt. Der Bauchumfang wächst stetig und die Bewegungen im Bauch werden aktiver. Rückenschmerzen, Sodbrennen, schwere Beine, Wassereinlagerungen und Kurzatmigkeit nehmen zu, dadurch verändert sich die Yogapraxis erneut. Es können nur noch Asanas geübt werden die dem Bauch absoluten Freiraum geben, sowie Dehnungen und Streckungen im Oberkörper um das vorzeitige auslösen von Wehen zu vermeinden. Auch Umkehrhalten wie Kopfstand, Handstand, Schulterstand etc. sollten nicht mehr geübt werden da der Schwerpunkt des Körpers sich verschoben hat und ein Sturz gefährlich sein kann, meist werden diese Haltungen auch schon im 2. Trimester weniger geübt und oftmals mit Hilfsmitteln. Eine Ausnahme ist Virparitta Karani in sehr seiner sanften Weise die bei Wohlbefinden Erleichterung für schwere müde Beine bringt. Da das Gewebe zunehmend weicher wird um dem Bauch genug Raum zum wachsen zu geben und in Vorbereitung auf die Geburt, sind jetzt Übungen sinnvoll die das sich öffnen des Körpers unterstützen, vor allem Beckenöffnende Asanas im Sitzen immer in leicht erhöhter Postion - Kissen, Decken und die gestützter Körperrückseite an der Wand. Um mentale sich zu entspannen sind sanfte Atemübungen (ohne Luftanhalten) und kurze Meditationsequenzen sinnvoll, diese können auch bequem auf einem Stuhl praktiziert werden. Auch Shavasana ist eine Möglichkeit der Entspannung jedoch nur noch in Seitenlage links und mit einem Polster zwischen den Beinen.
    Wann die Yogapraxis und in welchem Umfang geübt werden kann, signalisiert der Körper sehr wohl von alleine. Bei jeglichem Unwohlsein, Beschwerden, Schmerzen etc, sollte das weitere Üben überdacht werden und oder geändert werden, ansonsten kann problemlos bis zur Geburt geübt werden, unter Berücksichtigung der notwendigen Anpassungen der Yogapraxis.
    Yoga unter guter Anleitung sowie die Beachtung der eigenen Körperwahrnehmung und des sich selbst ein wenig zurück nehmen, kann Yoga in der Schwangerschaft eine wirkliche Bereicherung sein sich gesund und wohl körperlich wie geistig in dieser wunderschöne Zeit zu bewegen unddie eine Vielzahl typischer Beschwerden in dieser Zeit lindern oder sogar verhindern.

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  • 03/07/2017 0 Kommentare
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